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PROFIL
| Titel : | | Zé - Heilung in den unsichtbaren Welten |
| Genre : | | Dokumentarfilm |
| Dauer : | | 90 Minuten |
| Format : | | Betacam SP |
| Ursprungsmaterial : | | Beta SP, 16mm, S-VHS, Super 8 |
| Originalversion : | | Deutsch, teilweise portugiesisch mit Untertiteln |
| Vertrieb : | | Kino, Festivals, Fernsehen, Hochschulen, Tagungen und Symposien (z.B. für Medizin, Psychotherapie und Psychiatrie, Religion, Kulturanthropologie und Bewusstseinsforschung), Kulturzentren, Weiterbildungsstätten etc. |
| Produzenten : | | Les Films du Lotus |
| | Kamal Musale und Sebastian Elsaesser |
| Herstellungsland : | | Brasilien, Schweiz, Deutschland |
| Regie, Kamera, Schnitt : | | Kamal Musale |
| Drehbuch : | | Sebastian Elsaesser und Kamal Musale |
| Text : | | Sebastian Elsaesser |
| Musik : | | Roger Baudet |
| Schnitt : | | Loredana Cristelli, Daniel Gibel |
| Mix : | | Fred Kohler |
| Ton : | | Eric Ghersinu |
| Produktionsmanager : | | Heinz Dill |
| Übersetzungen : | | Nadia Leu, Cristina Marques, Sebastian Elsaesser |
| Verleih : | | Real Fiction Filmverleih, Köln, www.realfictionfilme.de |
| Produktion und Vertrieb Schweiz : | | Les Films du Lotus www.lesfilmsdulotus.com |
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KAMAL MUSALE
Filmemacher
Kamal Musale drehte seit dem Alter von 12 Jahren (1960) zahlreiche Filme im Super-8-Format (Mittel- und Langspielfilme). 1983 wurde er Preisträger der Fondation pour la Vocation in Genf. Nach seinem Diplom als Drehbuchautor und Regisseur an der National Film School in England nahm er als Kameramann, Cutter, erster Assistent und Produktionsleiter an englischen, amerikanischen, schweizerischen und italienischen Produktionen teil.
Darauf folgten ungefähr zehn Kurzfilme und fünfzehn Reportagen und Dokumentarfilme (Schweizer Fernsehen / unabhängige Produzenten). Sein Kurzfilm LES TROIS SOLDATS, 1989 wurde für die Filmfestspiele von Cannes im Rahmen der Quinzaine des Réalisateurs ausgewählt, bekam am Festival du Film de Comédie von Vevey den Preis des besten Kurzfilms und wurde ein internationaler Klassiker (Bombay, Moskau, Turin, Istanbul, Hamburg, Locarno, New York Asian Cinevision usw.). Der Dokumentarfilm AI-AMOUR über die Arbeit von Carlotta Ikeda - Tänzerin und Choreographin des Butoh (zeitgenössischer japanischer Tanz) - wurde 1995 mit dem Silber-FIPA am Festival International des Programmes de Télévision ausgezeichnet.
Auch COURRIER DU PACIFIQUE, sein Dokumentarfilm über eine Choreographie von Serge Campardon (ehemaliger Solotänzer bei Béjart) bekam zwei Preise am Festival Media Dance International - Grand Prix Carina Asi: 1. Preis in der Dokumentarfilmkategorie (Dezember 1998 in New York) und Grand Prix in allen Kategorien (Januar 1999 in Paris). Der Film wurde auch noch an weiteren Filmfestspielen ausgezeichnet.
Er schrieb mehrere Drehbücher für Langspielfilme im Auftrag unabhängiger Produzenten und für einen Comic, schrieb und inszenierte zahlreiche Sketchs und One-man-Shows. Er produzierte auch mehrere Rundfunksendungen (1 bis 2 Stunden) für das Westschweizer Radio (Radio Suisse Romande, Espace 2) und wurde für den Prix de Rome Futura nominiert.
1992 gründete Kamal Musale seine eigene Produktionsfirma, Les Films du Lotus, zur Entwicklung und Durchführung seiner persönlichen Projekte.
In Entwicklung:
- UN INDIEN DANS LES ALPES, Langspiel-Komödie in Zusammenarbeit mit Dschoint-Ventschr (Zürich). Die unkonventionellen Nachforschungen eines indischen Soziologen, der herausfinden mächte, warum die Schweiz ein Paradies ist. Dreharbeiten in Englisch.
- PIEDS-NUS, eine Traumkomödie, ein humoristischer Alptraum über die Inspirationspanne eines westlichen Choreographen, der in Indien eine neue Choreographie schafft und ungewollt die Geschichte von Aschenputtel wiedererlebt. Er lebt in der heutigen Zeit, teilt aber zugleich die Träume einer verstorbenen indischen Tänzerin (Spielfilm, 90 Minuten). Dreharbeiten in Indien, Koproduktion mit Euro-American Films, Paris.
- MAYA, Road-Movie, Langspielfilm. Die Geschichte eines in Frankreich lebenden, indischen Topmodells, das sich auf die Suche nach seinen Ursprüngen macht, ungewollt in Hollywood landet und schliesslich eine platonische Liebe erlebt in Vrindavan, einem Pilgerort, an dem Krischna zur Welt gekommen sein soll.
- ALINE A HARLEM. Eine junge Schweizerin besucht ihren schwarzen Liebhaber in Harlem. Sie erträgt jedoch nicht, dass er sie verlässt. Um ihn für immer für sich zu haben, verzehrt sie ihn.
Rundfunksendungen
Texte und Inszenierungen für das Westsschweizer Radio (RSR, Espace 2):
- LES GUERISSEURS DU BRESIL (1992). Eine Produktion von Jean-Marie Félix (2 Stunden), für den Radio-Wettbewerb Futura nominiert.
- RADIO ZAP MAMAS (1993). Alleinstehende Mütter, abwesende Väter. Eine Produktion von Gérard Suter (2 Stunden), für den Preis Italia 93 nominiert.
- A LA RECHERCHE DE ROSAMUNDE (1994). Die Probe eines Streichquartetts von Schubert. Eine Produktion von Jean-Marie Félix (1 Stunde). Die Sendung diente als dramatische Grundstruktur für die Erarbeitung des gleichnamigen Dokumentarfilms.
Zwischen 1992 und 2000: zahlreiche kommerzielle Produktionen (Clips, Werbung, Auftragsfilme usw.).
KAMAL MUSALE - AUSGEWÄHLTE FILMOGRAPHIE
2001
2000
1999
1998
1995-96
1992-94
1989-91
1988
1983-86
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ZÉ. HEILUNG IN DEN UNSICHTBAREN WELTEN: Dokumentarfilm, zusammen mit Sebastian Elsaesser, über brasilianische Geistheiler. Der Film begleitet einen deutschen Psychologen bei seinen persönlichen Erlebnissen und Nachforschungen. Dreharbeiten in Brasilien und Deutschland (94 Min.). In den Kinos ab Herbst 2001.
MUMMENSCHANZ - THE MOVIE: Die Geschichte der weltberühmten Truppe, die die Kunst der Pantomime erneuert hat (54 Min.). Koproduktion von SSR-TSI, Tele-Produktion-Fond und Films du Lotus.
RACLETTE CURRY: Kurzfilm über die Schweiz und ihre Rassenmischungen. Die kulinarische Metapher ist ein Teil des von Dschoint Ventschr und Fernsehen DRS produzierten Langspielfilms ID SUISSE. Premiere an den Filmfestspielen von Locarno 1999.
COURRIER DU PACIFIQUE (Beta SP, 35 Min.). Dokumentarfilm über die Begegnung eines Choreographen und eines baskischen Sängers, die in ihrem gemeinsamen Werk die baskische Auswanderung nach Amerika am Anfang des Jahrhunderts in Erinnerung rufen. Mit der Tanztruppe Nomades, Serge Campardon und dem baskischen Sänger Be-at Achiary.
Zwei Preise am Festival Media Dance International-Grand Prix Carina Ari: 1. Preis in der Kategorie Dokumentarfilme (Dezember 1998 in New York) und Grand Prix in allen Kategorien (Januar 1999 in Paris). Spezialpreis der Jury am Back Stage Festival 99 in Bologna, und Preis der Banca Nationale del Lavoro in Montecatini 1999.
JAHORINA (Beta SP, 12 Min.). Dokumentarfilm über die Wasserversorgung in Sarajevo in Bosnien-Herzegovina.
L'UNIVERS DE MORGAN (Beta SP, 26 Min., Stereo). Der geniale und verrückte Engländer bei der Schaffung der kinetischen Skulptur "Betty, die kybernetische Pianistin".
A LA RECHERCHE DE ROSAMUNDE (Beta SP, 52 Min., farbig/schwarz-weiss). Dokumentarfilm über die Probearbeiten eines Streichquartetts beim Einüben des Opus 29 von Schubert.
AI-AMOUR (Beta SP, 40 Min.) Dokumentarfilm über die Butoh-Tänzerin Carlotta Ikeda und ihre letzte Choreographie mit Ko Murobushi. Koproduktion Schweiz-Frankreich-Deutschland. Silber-FIPA 95 in Nizza.
PALEO-FESTIVAL (Beta SP, 11 Min.). Pilot- und Werbefilm für ein Langspielfilm-Projekt.
MONTREUX (Beta SP, 8 Min.). Werbefilm.
COWLAND. Drehbuch für Langspielfilm, Coaching mit Frank Daniel (Media, European Script Fund).
VAS-Y SYLVAIN! (Video 3/4, 15 Min.). 5 Sketchs mit Sylvain Reymond.
DIS-NOUS DENISE (Beta SP, 15 Min.). 10 Sketchs mit François Silvant.
THE BROOM -"LE BALAI". Drehbuch und Vorarbeit für einen Langspielfilm (für AMDS Productions).
LES MALHEURS DE MATHILDA. Drehbuch für einen Langspielfilm, Version 1
Mehrere Sendungen für ALICE und MON OEIL des Westschweizer Fernsehens (RSR), Koproduktion mit FR3.
BOB ET BOBETTE. Drehbuch zu einem Langspielfilm, Versionen 1 und 2
SLOTH (16mm, 7 Min., farbig). Satire über die Faulheit.
THE THREE SOLDIERS (35mm, 14 Min., schwarz-weiss, Dolby Stereo). Burleske Komödie, Märchen über Einwanderung und Krieg. Ausgewählt für die Filmfestspiele von Cannes 1989.
BUS STOP (16mm, 10 Min., farbig). Atmosphärisches Drama.
BREAKDOWN (35mm, 12 Min., farbig). Fabel über den Rückfall eines Paars aus dem 20. Jahrhundert bis in die Urgeschichte.
CASSIE AND WILLIAM (16mm, 5 Min., farbig). Poetische Fiktion.
MAUD (16mm, 20 Min., farbig). Komödie.
COMME UNE DISTANCE (16mm, 10 Min., farbig). Tanzfilm mit Dominique Genton.
DROITS DE L'HOMME (16mm, 12 Min., farbig). Spielfilm über das Thema der Folter aus der Sicht eines Kindes, für Amnesty International.
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ROGER BAUDET
Musik
Roger Baudet wurde 1951 in Genf geboren und studierte an den Konservatorien von Genf und Lausanne Klavier. Er interessierte sich dann für Komposition, insbesondere in Verbindung mit Bildern. 1982 gründete er das Studio de Musique, wo Musik komponiert und aufgenommen wird. Er komponierte und interpretierte wiederholt Musik für Film, Theater und Tanz.
| Filme | Gérald Favre | Atlandida |
| | Le Souffle du Dragon |
| | Saga Underice |
| | La Flotte Engloutie |
| | Le Spéléonaute |
| | La Croix du Sud |
| Samuel Monachon | La Forêt |
| | Les Alpes 1, Les Alpes 2 et Les Alpes 3 |
| Kamal Musale | Mummenschanz |
| | L'Univers de Charles Morgan |
| | AÔ-Amour (zusammen mit Ozamu Goto) |
| | Comme une Distance |
| | Droits de l'Homme |
| | Bus Stop |
| Ernest Ansorge | Sopal |
| Marc Porel (Kanada) | Déserts du Mexique et de Californie |
| Herbert und Alain Laessle | La Suisse et la Mer (audiovisuelle Montage) |
| | Lake of Geneva |
Theater Tanz | Oscar Araiz (Grand Théâtre de Genève) | El Publico (zusammen mit Hugues Le Bars)
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| Mummenschanz | The Slinky Man |
| Jürg Burth (Kreation für Avenches) | Hop lý (akustische Kreation)
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| Myriam Naisy (CH Tanztheater) | Les Reines (akustische Kreation) Ekabe et ses Soeurs (akustische Kreation) |
| Christian Mattis (Paradogs)
| Mov'in Babyzar Chaperon Rouge (akustische Kreation) |
| Isabelle Baudet
| Oliver Twist, Recypiles, La Belle et la Bête, AÏ Chacun son Histoire, Le Voleur d'Imaginaire, Top Secret ou Les Jardins Secrets d'Agrippine, usw. |
| CD, Schallplatten | "Les Alpes" | Gallo CD-847 (1995) |
| "Rêveries d'un père tranquille" | VDE 30-158 (1985) |
Sowie Zusammenarbeit mit:
Maurice Béjart, Jacques Gardel (ATT), Executive Video, Philippe Saire, Jane Oth, Dominique Genton, Gérard Demierre, TSR, TVRI, Stéphane Choppard, Radio Romande, Sinopia, TPHL, Marionnettes de Genève, Théâtre Tel Quel, Globule Théâtre, Viva Vidéo, Agence Evénements, usw.
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SEBASTIAN ELSAESSER
Psychologe und Autor
ist tätig als
* Psychotherapeut in freier Praxis
* Berater in innovativen Unternehmen und sozialen Projekten.
* Lehrer und Analytiker in der Forschungsgesellschaft für prozessorientierte Psychologie in Zürich
* Arbeit in komplexen interkulturellen Situationen in Lateinamerika und Ost-Mitteleuropa
* Langjährige Erforschung veränderter Bewusstseinszustände vorwiegend in Brasilien und Mitteleuropa.
* Begründung einer langfristigen Schulung für Arbeit mit sich Selbst und der Welt.
Sebastian Elsaesser studierte vorwiegend an der Universität in Heidelberg klinische Psychologie und Soziologie, belegte auch Seminare in Medizin, Ethnologie und Philosophie, Abschluß in Psychologie.
Während und auch nach dem Studium ausgiebige Wander- und Lehrjahre in Frankreich, Kanada, USA und Schweiz, um an der Quelle bei Pionieren der Psychotherapie sowie der humanistischen - transpersonalen Psychologie und der systemischen Familientherapie zu lernen.
Nach der Rückkehr nach Deutschland Arbeit als Psychotherapeut, Aufbau einer Klinik für psychosomatische Medizin als stellvertretender Leiter und Entwicklung eines Ansatzes zur Behandlung von Frühgestörten einschließlich Borderline-Patienten. Parallel dazu Lehranalyse und tiefenpsychologische Ausbildung.
Angeregt durch die drohende Erblindung vertiefte Auseinandersetzung mit verschiedenen Ebenen der Medizin und Heilung. Erforschung veränderter Bewusstseinszustände wie paranormales Heilen, Trance, initiatische und meditative Erfahrungen und andere Grenzzustände wie komatöse Zustände und Sterbeerfahrungen.
Durch die seit 1992 begonnene Zusammenarbeit mit Kamal Musale versuchte er, einen Teil dieser Erfahrungen in einem Dokumentarfilm in Wort und Bild zum Ausdruck zu bringen. Parallel dazu entwickelte er nach einer Ausbildung in Organisationsentwicklung eine internationale Tätigkeit in innovativen wirtschaftlichen und sozialen Projekten.
Zudem arbeitet er auch in Kooperation mit anderen Lehrern und Forschern an der adäquaten Verknüpfung von Psychotherapie und geistigem Weg im Sinne von Wahrheitssuche, an der Weiterentwicklung der Prozess- und Weltarbeit, sowie an der Ausarbeitung eines zeitgemäßen meditativen Weges.
Die weitreichenden Hintergründe und Tätigkeiten verdichtet er in einem langfristigen, offenen Pfad für Arbeit mit sich Selbst und der Welt. Diese phänomenologisch ausgerichtete, langfristige Schulung ist individuell und gemeinschaftlich angelegt, gleichzeitig weltzugewandt und kontemplativ.
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